Ein Text für schlechte Tage… oder: ich mag Studio Glumm

Von am 11.Februar 2010 in Fund&Sachen, Kino&Kultur

Bei  diesem Abschreibestreit zwischen Helene Hegemanns “Axolotl Roadkill” und Airens “Strobo” hat man es bislang ganz versäumt, Andreas Glumm einen Buchvertrag zu geben.

“Siegesgewiss in die Schlacht ziehen und 10:0 die Hütte vollkriegen, finde ich gut. Mit Mitte Vierzig vor Lachen in die Hosen machen und mit kleinen staksigen Schritten nach Hause tippeln, auch gut. Sachen, die nicht so laufen wie geplant, immer gut. Nicht immer, natürlich. Null zu zehn untergehen ist kein Vergnügen. Aber notwendig. Bisweilen.”


Ein Text für schlechte Zeiten. Ein echter Glumm.[<-Klick]

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>