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‘In Memorial’, Schlosskeller Weißenfels (14.11.09)

‘In Memorial’, Schlosskeller Weißenfels (14.11.09)

Das Bandprojekt “In Memorial” stellt das legendäre Unplugged-Konzert der Band “Nirvana” nach.
Am 14.11.09 spielten sie nach mehrjähriger Pause wieder das erste Mal in der Form zusammen. Wer nicht dabei war, hat ein sehr sehr gelungenes, stimmiges und stimmungsvolles Konzert verpasst:


Links:

Homepage der Band – www.nirvana-unplugged.de
Veranstaltungsort – Schlosskeller Weißenfels


Fotos:

Videos:

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„Männerherzen“ – Kurzkritik

„Männerherzen“ – Kurzkritik

Bei deutschen Komödien bin ich ja immer etwas skeptisch und eigentlich guck ich mir die auch im Kino nicht mehr an. Aber es war Sonntag, es hat geregnet und es kam nichts andres, das man nicht schon gesehen hatte.

Link: http://wwws.warnerbros.de/maennerherzen/

Wenn man sich die Zutaten so anguckt, sieht das auch erst mal wieder nach einer gewinnoptimierten deutschen Humorgeschichte aus. Es geht im Groben um das Thema “moderne Männertypen” und deren Beziehungen zu Frauen. Ein Thema, das immer funktioniert. Man besetzt mit Til Schweiger und Christian Ulmen zwei Publikumslieblinge, die derzeit ziemlich weit oben mitspielen und bei jung und alt funktionieren. Auch sonst bemüht man sich um eine qualitativ hochwertige Schauspielerauswahl. Es ist ein Film, der ungesehen erst mal verspricht, dass hier für jeden was dabei sein könnte und mit Themen arbeitet, die beim Publikum immer funktionieren. Das Prädikat lustig noch oben drauf und fertig ist der Kessel Buntes.

Es wird hier die Geschichte von mehreren Männern erzählt, die in der Hauptstadt Berlin leben. Zu Beginn des Films verbindet diese Männer eigentlich nur die gemeinsame Mitgliedschaft in einem Fitnessclub.
Da gibt es den Musikproduzenten, der jeden Abend ausgelassene Partys feiert und jeden darauf folgenden Morgen mit einer anderen Frau im Arm aufwacht (Til Schweiger), den bei Frauen erfolglosen und ungeschickten Gewerbeamtsmitarbeiter, der verzweifelt eine Beziehung sucht (Christian Ulmen), den unreifen und beruflich nichts auf die Reihe kriegenden chaotischen Individualisten, der als Hinweispfeil auf dem Alexanderplatz arbeitet (Maxim Mehmet), den in Scheidung lebenden, aufbrausenden und gewalttätigen Psycho, der im Grunde seines Herzens aber eigentlich lieb ist(Wotan Wilke Möhring) und den Manager einer Werbeagentur, der streng nach Terminkalender und Lebensplan lebt und selbst seine bald anstehende Hochzeit nach striktem Zeitplan organisiert und vorbereitet (Florian David Fitz).
Allesamt total überzeichnete Schablonen von Männertypen, wie sie in der Gesellschaft in abgeschwächter Form sicher auch vorkommen. Trotz der totalen Stereotypisierung kommen aber alle irgendwie authentisch rüber, ohne das es gekünstelt wirkt. Die Geschichte zeigt glaubwürdig in schnellen Schnitten die Geschichten der Männer, ihre Sorgen, Träume, Wünsche und Probleme, mit denen sie sich herumzuschlagen haben. Im Laufe der Geschichte verweben sich die Geschichten mehr und mehr miteinander und sind am Ende fast kaum noch voneinander zu trennen.

Die Geschichte hat tatsächlich mehr als nur ein Paar originelle Ideen und auch den ein oder anderen lustigen Moment. Die geschilderten Episoden aus dem Leben der Männer sind äußerst zeitnah und glaubwürdig dargestellt. Die Frauen spielen die passenden Gegenparts (Jana Pallaske mag ich übrigens sehr). Die Rollen werden durchweg solide und gut gespielt. Auch hier gab es nichts zu bemängeln.
Trotzdem hinterließ der Film bei mir am Ende nicht mehr als das Gefühl, grundsolide und klamaukig bis lustig unterhalten worden zu sein. Kann man sich angucken, man kann es aber auch bleiben lassen. Wenn man sich für letzteres entscheidet, wird man keinen bahnbrechenden Film verpasst haben, ein paar Schmunzler und Lacher allerdings schon.

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„Cracker“ im Objekt 5, Halle/S. (16.10.2009)

„Cracker“ im Objekt 5, Halle/S. (16.10.2009)

Nach dem ganzen Lärm am Mittwoch freute ich mich irgendwie schon drauf, am vergangenen Freitagabend mit guter, ehrlicher und handgemachter Rockmusik mein Karma wieder ins Gleichgewicht bringen zu können.
„Cracker“ kannte ich noch dunkel aus den 90ern von Schallplatte CD und hatte dabei ganz dunkel solide amerikanische Rockmusik im Hinterkopf. Dieser Erinnerung täuschte letztendlich auch nicht. Die Band schien sich seit den 90ern nicht wesentlich verändert zu haben.

http://www.myspace.com/crackerhatesmyspace

Das Objekt 5 ist bis auf den letzten Platz fast ausschließlich mit Leuten jenseits des 40.Geburtstags gefüllt, als die us-amerikanische DSC07586Band um den rotschöpfigen Frontmann David Lowery die Bühne betritt. Die Mitglieder der Band dürften aber sogar noch einige Jahre älter sein, als der Durchschnitt ihres Publikums an diesem Abend.
Das Konzert beginnt mit einer Reihe ruhiger Folkrock-Nummern, zwischen denen der durchaus sympathisch wirkende Frontmann immer wieder mal einen Song aus dem neusten Album Sunrise in the Land of Milk and Honey” werbewirksam an die Leute bringen will.
Der Sänger, der mich persönlich den ganzen Abend irgendwie an eine Muppet-Figur (oder ähnliches) erinnert hat, deren Name mir partout nicht einfallen will, hat sichtlich Freude an den durchweg positiven Reaktionen des Publikums.
DSC07587Man streut immer mal wieder eine Strecke von zwei oder drei schnelleren oder rockigeren Songs ein, die für Abwechslung sorgen. Bühnenshowtechnisch reißt man sich kein Bein aus. Das hat man in dem Alter und mit der Erfahrung aber auch nicht mehr nötig. Die Band ist bei sich und bewegt sich nicht viel, unterhält dafür aber routiniert und handwerklich souverän. Auch auf Ansagen wird weitgehend verzichtet. Ab und zu darf Johnny Hickman , der sonst gelegentlich mit Gitarrensoli und Background-Gesang glänzte, ganz alleine ans Mikro und einen Song darbieten.

Es erwartete einen hier eine Band, die man sich genauso gut auch auf der Bühne einer gemütlichen Seitenstraßen-Kneipe irgendwo in Tennessee an einem Samstagabend vorstellen könnte. Leider traf das für meinen Geschmack auch allzu sehr auf die Musik zu. Das war zwar alles mal ganz schön zu sehen und zumindest in der ersten Stunde auch noch halbwegs abwechslungsreich, andererseits fehlte es mir auf Dauer dann an eigenem Charakter und dem gewissen etwas, dass DSC07597mir einen besonderen Kick und dieser Band einen eigenen Wiedererkennungswert hätte verschaffen können.
Letztendlich hatte man das Gefühl, diese Mischung aus Blues-Rock, Folkrock und alternativem Country so oder ähnlich schon öfter an anderer Stelle gehört zu haben. Das hat das Genre aber wohl auch ein bisschen grundsätzlich so an sich, das man immer wieder die gleichen traurigen Geschichten hört und immer wieder die gleichen musikalischen Elemente im 4/4-Takt geboten bekommt.
So hatte ich zwar insgesamt einen netten Abend, der nicht weiter wehtat, aber wegen mir hätte das Konzert auch schon eine gute halbe Stunde eher zu Ende sein können.
Die alten Männer nahmen sich eine 15-minütige Pause und nach dieser zogen sie dann noch mal weitere 60 Minuten durch, bis sie DSC07602sich gegen 0:00 Uhr von der Bühne verabschiedeten. Doch dem Publikum gelang es, auch danach noch zwei weitere Zugaberunden einzufordern.

Dem größten Teil des Publikums gefiel die Musik, es wurde getanzt und die Band war in bester Spiellaune. So gesehen hatten also sowohl der Abend, als auch die fast drei Stunden Konzert eine Daseinsberechtigung. Ich selbst fand die Musik ja auch nicht schlecht, es hätte aber auch etwas weniger davon sein dürfen.

(P.S. Es kann natürlich auch sein, dass meine momentane Rauchentwöhnung und die Tatsache, dass während des gesamten Konzertes um mich herum permanent geraucht wurde (Frechheit !!! ;) ), meine Geduld und Ausdauer zu sehr auf die Probe stellten. Hinzu kam die Tatsache, dass ich als Fahrer nichts alkoholisches trinken konnte und aufgrund der Gesamtsituation eine allgemein eher schlechte Laune hatte.)
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"Intro intim", 14.10.09 – Conne Island, Leipzig

"Intro intim", 14.10.09 – Conne Island, Leipzig

Gestern Abend im Conne Island: Eine Kleintour namens „Intro intim“ bringt eine Band namens „Health“ auf die Bühne. Ich hab Urlaub und guck mir das an. Und mal ehrlich, war das abgefahrene interessantes Zeug. Manches fand ich richtig schlecht, anderes wiederum echt gelungen. Hielt sich ungefähr die Waage. Elektronik-Musik und anderes, groß geworden im Internet und von Intro wohl irgendwie für visionär befunden.

Erst sah es so aus, als wird’s heute nicht besonders voll hier. Mitten in der Woche, Bands die keiner kennt und dann auch noch 15,50€ Eintritt. Aber man ließ sich einfach Zeit und die Bands erst auf die Bühne, als sich der Bühnenvorraum füllte, was dann auch wirklich noch passierte. Es wurde, umrahmt von den DJs Preller und Peter Meier in folgender Reihenfolge aufgetreten:

pictureplane1. Pictureplane

Ein-Mann-Show aus den US und A. Sein DJ-Mischpult hat er mit allerlei Alufolie, Tüchern und Zeug dekoriert. Er steht nicht auf der Bühne, sondern direkt vor dem Publikum. Macht seine Musik jetzt trotzdem nicht zu meinem Fall. Zu dem vom Publikum wohl auch nicht. So Techno-Zeug. Singt aber live. Beispiele seines Schaffens findet man hier:

http://www.myspace.com/pictureplane

up-lecorps2. Le Corps Mince de Françoise

Grundgütiger, was ist denn das!?!? hab ich mir da gedacht, als es losging. Ich war total fasziniert und angefahren von dem, was da vorne passierte. Drei Mädels aus Helsinki ziehen eine total verstörende und neue Form von Pop-Musik durch, die einen total fasziniert und man weiß nicht mal warum. Dabei sehen die aus, als seien sie gerade erst aus dem Bravo (oder wie auch immer die entsprechende Zeitung in Finnland heißt)-Alter raus. Da steht man da und denkt sich: Wie lief denn das ab mit der Bandgründung!? Haben die vor zwei Jahren die pinke Barbie-Traumvilla beiseite gestellt und sich gesagt: „Jetzt ist Schluss mit dem Quatsch, ab jetzt machen wir total neue und visionäre Popmusik und sind dabei auf der Bühne abgebrühte Profis? Irgendwie so muss es gewesen sein und in Finnland ist es oft dunkel und ich bin Fan und werde mir die erste CD kaufen, wenn sie rauskommt. Noch haben sie keine. Ich fand es einfach toll. Ein Videomitbringsel gibt’s weiter unten.

http://www.myspace.com/lecorpsmincedefrancoise

fuck-buttons3. Fuckbuttons

Wie die Nr. 1 nur in doppelter Ausführung. Zwei DJs aus Großbritannien machen unglaubliche Lärmwände und ellenlange Klangteppiche aus Techno-,Noise-, Was-Weiß-Ich-Quatsch. Kann man sich mal anhören, ging einem aber mit der Zeit etwas auf den Sender. War froh, als es vorbei war.

http://www.myspace.com/fuckbuttons


health4. HEALTH

Health (Los Angeles, CA) war die Hauptband und müssen in der Szene dort wohl ein ziemlich angesagtes Ding sein. Die Band ist irre, sie ist in der Zeit und sie ist damit Kunst, so sagt man.
Die Band produziert sich selbst und macht Musik auf Tonträger, weil sie weltweit eine Menge Band-T-Shirts verkaufen kann und ihr das Geld bringt. So oder so ähnlich. Was sie auf der Bühne zeigen, hat man so bestimmt noch nicht gesehen. Man kann es auch nicht beschreiben. Sie spielen auf Gitarre, Bass und Schlagzeug, eine klassische Rockbandbesetzung also und was aus den Boxen kommt, klingt dann aber wie sehr lauter Techno oder so.
Health klingt wie eine Musik aus der Zukunft und doch erkennt man Bezüge zu aktueller und vergangener Popmusik. Health ist laut und intensiv. Ein Erlebnis für einen Abend. Meine Lieblingsmusik sicher nicht. Die Band- T-Shirts sind aber wirklich schön.

http://www.myspace.com/healthmusic

Fazit:
So war der ganze Abend irgendwie ein wunderbarer Ausflug in eine musikalische Welt, wo Genrekonventionen nicht gelten, wo man sich nicht die Bohne draus macht, wie ein Song eigentlich auszusehen hat und wie das jetzt beim Publikum ankommt. Alle Bands bringen Lebensgefühl auf die Bühne, drücken sich selbst aus und sind damit sicher auch im Zeitgeist. Ich bin da nicht mehr immer mit dabei. Manchmal macht mir der Zeitgeist sogar etwas Angst.

VIDEOS:

Le Corps Mince de Françoise

Health

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"Oben", Pixar – Kurzkritik

"Oben", Pixar – Kurzkritik

Ich steh ja total auf diese Pixar-Filme. Einerseits ist der Computerheini in mir fasziniert von der Optik dieser Filme und der geballten Computertechnik, die dahinter steht, andererseits schaffen die es immer, herzerfrischende und lustige Stories zu zaubern, die dann schnell vergessen lassen, dass die „Schauspieler“ eigentlich nur aus vielen Millionen Pixeln bestehen.
„Oben“ ist der neuste Streifen dieser Machart.
Auch hier bietet die Story wieder alles, was man von guter Familienkost erwartet. Die Story führt einen durch ein Auf und Ab der Emotionen, wobei in erster Linie wieder auf das Zwerchfell gezielt wird.

Ein alter, miesepetriger Mann namens Carl Fredericksen, der als Kind wohl der größte Fan eines weltberühmten Abenteurers war und darüber seine spätere Frau kennen lernt, findet sich und sein Haus inmitten von Wolkenkratzern wieder. In einer Rückblende von wenigen Minuten bekommt man die komplette Ehe des Mannes und seiner Frau wortlos in Bildern und Szenen geschildert. Sie blieben kinderlos und der große Lebenstraum der beiden, einmal auf eine Flugreise nach Südamerika zu gehen oder gar dort zu wohnen und in die Fußstapfen ihres Kindheitsidols zu treten, scheitert immer wieder an Erfordernissen und Geschehnissen des Alltags. Seine Frau stirbt und der Lebenstraum des Paares scheint damit endgültig vorbei zu sein. Als sein Haus dann eines Tages kurz vor dem Abriss steht und ihn Pfleger in einen Seniorenpark bringen wollen, fasst er einen waghalsigen Entschluss. Er bindet sein Haus an zigtausenden Luftballons fest und fliegt gen Südamerika, um es doch noch neben einem großen Wasserfall namens Paradisfälle abzustellen. Dumm nur, dass während des Starts ein kleiner Pfadfinderjunge namens Russell auf seiner Veranda steht und zwangsweise mit ihm ins Abenteuer startet…

Der neuste Film reiht sich mühelos in die mittlerweile lange Reihe durchweg guter Pixar-Filme ein und ist meiner Meinung nach auch einer der besten dieser Filme. Als erster Animations-Film überhaupt hat er die Ehre erhalten, die Filmfestspiele in Cannes zu eröffnen, es ist der erste Film, den Pixar im Hause Disney produzierte und es ist der erste Pixar-Film, der komplett in 3D zu sehen ist (entsprechendes Kino vorausgesetzt).
Doch das sind alles nur Randmarken, die erstmal nichts über die Qualität des Films aussagen. Tatsächlich sprüht der Film von Fantasie, (irr-)witzigen Einfällen und hat eine emotionale Tiefe, die man einem Trickfilm nicht zutrauen würde.
Wer am Ende des Films nicht mindestens ein Dutzend Mal gelacht hat und nicht mindestens einmal einen kleinen Kloß im Hals hatte, der sollte sich untersuchen lassen. Besonders die Einleitung, die in Stummfilmmanier das Leben von Carl Fredericksen und seiner Frau nacherzählt, hat hohes filmisches Hollywoodniveau. Danach beginnt der eigentliche Film und bedient sich mit vollen Händen aus dem erstklassigen Pixar-Repertoire aus Bildwitz, Slapstick, originellen Einfällen und jeder Menge Action. Es gibt sprechende Hunde, einen lustigen Paradisvogel, menschliche und tierische Bösewichte und atemberaubende Bilder. Das Thema Mut ist das zentrale Element des Films.
Kleine logische Fehler in der Story verzeiht man da gerne, denn immerhin handelt es sich in erster Linie immer noch um einen Kinderfilm. Nur als Erwachsener wird man sich z.B. wundern, warum der kleine Pfadfinder während des Starts des Hauses noch nicht auf der Veranda steht, dann aber plötzlich während des Flugs an die Tür klopft.

Wenn man mit kindlicher Unvoreingenommenheit in den Film geht, wird man einen vergnüglichen Kinoabend erleben und den Besuch nicht bereuen. Ich jedenfalls hoffe, dass es auch dann noch Pixar-Filme gibt, wenn ich mal Kinder im passenden Alter habe.
Ich vergebe 8,7 von 10 Punkten.

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