Wie schon gesagt, habe ich mir vor dem Urlaub ein Netflix-Probeabo besorgt. In erster Linie für die Kinder und des Urlaubs wegen. Damit das nicht alles war, habe ich dann dort im Urlaub angefangen, endlich auch die Serien zu schauen, von denen immer alle geredet haben.

Zunächst ging es los mit „Breaking Bad“, weil man da wirklich nichts schlechtes drüber gehört hatte und ich den Grundplot sehr interessant fand. Ich fing also an. Erst eine Folge während des Mittagsschlafs, dann auch mal zwei und dann war ich so tief drin in der Story, dass ich am eigenen Leib erfuhr, was es mit dem Phänomen Binge-Watching auf sich hat. Ich schaute Staffel für Staffel in jeder freien Minute Das ging so bis vorgestern.

Da ich zeitgleich mit dem Rauchen aufhörte, diagnostizierte meine Frau eine Abhängigkeitsverlagerung und meinte das wahrscheinlich auch nur so halbspaßig. Was ich eigentlich sagen wollte: Breaking Bad ist eine großartige Serie … aber das wisst ihr hippen Kids vermutlich schon seit 2013.

(Der Probemonat ist übrigens rum, aber ich kann einfach nicht kündigen, weil: „Star Trek Discovery“)